Klein aber Oho

25.09.2021 Home Stories

So steht es auch auf dem Bild an der Wand. Die Raumaufteilung optimiert die vorhandenen Quadratmeter. Ich kann dies nun aus eigener Erfahrung bestätigen. Die vorhandene Fläche wirkt tatsächlich größer als sie eigentlich ist.

Der Wohnraum macht einen freundlichen und komfortablen Eindruck. Einerseits dringt viel Tageslicht durch die Fensteröffnungen in das Innere der Wohnung. Andererseits sorgt die maßgeschneiderte, raumhohe Möblierung aus furnierten Spanholzplatten zusätzlich für eine helle, aber auch warme Atmosphäre. Meine mitgebrachten Sachen finden alle in den Schränken und Schubladen Platz. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Kleidung. Viel mehr brauche ich ja nicht. Die Wohnung beinhaltet sämtliche Ausstattung. Ich nehme an, dass der angebotene Stauraum im DAVID Apartment locker für die Unterbringung meiner restlichen Besitztümer ausreichen würde. Generell gefallen mir die Winkel und Ecken der Wohnung. Dies fängt an bei einer kleinen Ankleidenische im Eingangsbereich (das eingelassene Licht finde ich übrigens sehr schick!) und geht weiter über bis zur Platzierung des Mobiliars im Raum. So steht das Bett nicht mitten im Raum, sondern findet sich durch die große Schrankwand versteckt vom Eingangsbereich und ein wenig verborgen vom Rest der Wohnung. Zusätzlich bildet mein TV auf der dafür vorgesehenen Kommode eine zusätzliche Raumabgrenzung zum Wohnbereich mit Sofa. Die Funktionen Wohnen und Essen werden wiederum durch eine in den Raum länglich eingeschobene Kommode in zwei Bereiche gegliedert. All diese Punkte sorgen für Ecken und Kanten, die eine klare Trennung bei einem offenem Raumkonzept bewirken. Die Küche ist kompakt, bietet aber alles Nötige zum Kochen. Die Materialien Holz, Glas und Stahl sorgen für edle Akzente bei der Ausstattung. Mich freut insbesondere, dass gute Messer vorhanden sind. Sehr schön empfinde ich auch die dunkle Steinoberfläche der Küchenanrichte selbst. Sie ist in einer Ebene mit dem integrierten Kochfeld ausgeführt. Das ist nicht nur optisch ansprechend, sondern zugleich praktisch. In Zeiten von Home-Office muss das Apartment einer zusätzlichen Beanspruchung standhalten. Ich verbringe die nächsten 3 Wochen wirklich viel Zeit hier. Vor allem am Esstisch, welcher für mich auch einen angenehmen Arbeitsplatz bietet. Die Terrasse mit umliegend kleinem Garten bietet den direkten Schritt ins Freie falls ich mal eine Pause brauche. Der Weitblick auf Dornbirns Hausberg ist wunderbar von hier. Und wenn ich am Abend fertig mit der Arbeit bin verschwinden meine Arbeitsunterlagen in den Schubladen der an den Tisch angrenzenden Kommode. Der Monitor weicht zur Seite und macht Platz für das Essen. Ich hatte leider nicht die Gelegenheit das Apartment auf die volle Auslastung zu testen. Die Ausstattung bietet Umfang für eine Personenanzahl von 6 Personen. Für einen kleinen Besuch von 1-2 Personen war dennoch immer genügend Platz da. Fehler muss man hier mit der Lupe suchen. Meist erweist es sich als Dinge, welche sich noch definitiv nachbessern lassen. Sei es zum Beispiel ein weiterer Vorhang beim Fenster, 1-2 Gegenstände in der Küche, ... oder auch ein besserer Fahrradständer im Außenbereich, welcher die Speichen schont und es mir ermöglicht mein Fahrrad sicher am Rahmen abzuschließen. Durch die Lage der Wohnung ist in Dornbirn alles durch dieses Verkehrsmittel schnell erreichbar. Abschließend verlasse ich das DAVID Apartment mit einem insgesamt positiven Gesamteindruck. Ich denke aus den Wochen hätten durchaus auch Monate für mich werden können.

P.S. Die Toolbox bei den Fahrrädern habe ich zwar nicht für mein Fahrrad verwendet. Aber als ich neue Saiten auf meine Gitarre aufgezogen habe, war die dort verfügbare Zange sehr hilfreich!

Testbewohner: Clemens

Wohnung mit Schreibtisch und geschlossenen Rollos
Gitarre auf schwarzem Tisch neben Zange
Gedeckter Esstisch ohne Essen David