Employer Branding: Was ist das überhaupt?
Adidas, Google, Audi – das müssen ja richtig coole Arbeitgeber sein. Die Unternehmen landen bei Umfragen zu Top-Arbeitgebern jedenfalls regelmäßig auf den vordersten Plätzen. Nur: Woher wissen die Befragten das? Die wenigsten werden eines der Unternehmen – geschweige denn alle – jemals von innen gesehen haben. Die Antwort: Employer Branding, oder auch: Arbeitgebermarkenbildung. Unternehmen machen nämlich nicht nur für ihre Produkte Werbung, sondern auch für sich als Arbeitgeber.
Wichtig ist dabei, dass sie nicht das Blaue vom Himmel herunter versprechen, sondern sich so präsentieren, wie sie wirklich sind. Eine gute Arbeitgebermarke entsteht also durch das Zusammenspiel von positiver Unternehmenskultur, zufriedenen Mitarbeitenden und der authentischen Kommunikation nach außen. Ziele sind es, neue Mitarbeitende für das eigene Unternehmen zu begeistern und die bereits Beschäftigten ans Unternehmen zu binden. Dabei ist jeder einzelne Mitarbeiter Teil dieser Werbung. Denn was nützt ein glanzvolles Image nach außen, wenn innen, das heißt unter den Mitarbeitenden, ein ganz anderes Bild vom Arbeitgeber besteht?